X

BESTPREISGARANTIE

Arrival
Nächte
Rooms Gäste  

BUCHEN SIE JETZT

In der umgebun von Bologna

Bologna, die Hauptstadt der Emilia-Romagna, wird von ihren Einwohnern liebevoll „die Gelehrte, die Rote und die Fette“ genannt. „Die Gelehrte“ wegen ihrer Universität, die mit dem Gründungsjahr 1088 nicht nur die älteste der Welt ist,, sondern auch bis heute noch italienische und ausländische Studierende anzieht und ihre Rolle als aktives kulturelles Zentrum bestätigt. Die „Rote“, wegen der charakteristischen Farbe der Dächer und Häuser, die das mittelalterliche Stadtbild prägen. Und schließlich die „Fette“ wegen ihrer renommierten gastronomischen und kulinarischen Traditionen: Die Bologneser Küche ist reichhaltig, schmackhaft und auf der ganzen Welt für einige Gerichte bekannt: Die einzigartigen Tortellini, die Lasagne mit Hackfleisch- und Bechamel-Sauce und Parmesan, die Mortadella mit ihrem verführerischen Duft und die saftigen Bologneser Schnitzel, um nur einige zu nennen.

Die Sehenswürdigkeiten…
 

 Piazza Maggiore

Piazza Maggiore ist der Hauptplatz von Bologna. Wo früher einmal nur Grasland war, begann man im Jahr 1200, Häuser und Grundstücke zu erwerben, um ein Stadtviertel zu bauen, in dem verschiedene Aufgaben in der Stadt zusammengeführt werden konnten, womit ihre lokale Bedeutung für Handel und Dienstleistungen unterstrichen wurde. Der heutige Platz ist das Ergebnis zahlreicher Veränderungen seit dem 13. Jahrhundert und hat seine zentrale Bedeutung auch symbolisch behalten.

 Basilica di San Petronio

Die Hauptkirche von Bologna ist San Petronio. Mit Blick auf die Piazza Maggiore ist die Basilika die sechstgröße Kirche in Europa und noch immer unvollendet. Die Bauarbeiten begannen im Jahre 1390 unter der Leitung des Architekten Antonio di Vincenzo. 1514 schlug Arduino von Arriguzzi vor, die Grundform eines lateinischen Kreuzes zu bauen, das größer als die Kirche von St. Peter in Rom sein würde. Der Legende nach soll Papst Pius IV. die Verwirklichung dieses größenwahnsinnigen Traums verhindert haben, um die Arbeiten am Bau des Archiginnasio in Bologna nicht zu gefährden.

 Die zwei Türme: Asinelli und Garisenda

Sie sind das Wahrzeichen von Bologna. Sie stehen strategisch an der antiken Via Emilia, die den Zugang zur bildete. Der Asinelli-Turm, im Jahre 1119 von dem Adeligen Ghibellinen Gherardo Asinelli errichtet, ist 97,20 Meter hoch, hat eine Treppe mit 498 Stufen und neigt sich um 2,32 Meter nach Westen. Der Garisenda-Turm wurde im 12. Jahrhundert von der Ghibellinischen Adelsfamilie Garisenda gebaut, ist 48,6 Meter hoch und neigt sich um 3,22 Meter nach Osten. Wie uns aus dem Garisenda- Sonett, das uns Dante im 31. Gesang des Inferno 1287 überliefert, bekannt ist, war der Turm damals noch 60 Meter hoch.

 Kirche an der Piazza Santo Stefano

Die Anlage ist in Bologna einzigartig, ein wahres Heiligtum der Stadt. Die Ursprünge dieses „Komplexes der sieben Kirchen“ wird kontrovers diskutiert. Die Sichtweisen lassen sich dahingehend ordnen, dass man hier die Grundlage eines heidnischen Tempels vermutet, auf dem eine getreue Nachbildung des Heiligen Grabes in Jerusalem errichtet wurde, das dann im Laufe der Jahrhunderte Erweiterungen erfuhr, die zu sieben Kirchen führte. Eine unerwartete Entdeckung in einer dieser sieben Kirchen war so außergewöhnlich, dass der Papst intervenieren musste: Eine Legende schreibt nämlich ihre Gründung einem Bologneser Bischof Petronius zu, der Santo Stefano nach Orten der Passion Christi gestalten und widmen wollte..

Santa Maria della Vita und der „Compianto sul Cristo morto” von Niccolò dell’Arca

Die Kirche von Santa Maria della Vita wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von der Bruderschaft der Geschlagenen oder Flagellaten gestiftet. Der Name der Flagellaten kommt aus der damals üblichen Gewohnheit der Mitglieder dieser Bruderschaft, ihren Körper durch Geißelungvon Sünden zu reinigen. Das Innere der Kirche ist der „Beweinung des toten Christus“ gewidmet und besteht aus sieben Terrakotta-Statuen aus der Arbeit des Bildhauers Nicolo dell’Arca (dokumentiert zwischen 1463 und 1494), nach dem auch sein berühmtestes Werk, der Marmorfries „Ark of San Domenico“, benannt wurde. Die Gruppe der Figuren umfasst sechs stehende Statuen: Nikodemus, Maria, der Apostel Johannes, Maria Magdalena und zwei andere Maria-Gestalten, sowie den toten Christus auf einer Bahre liegend, den Kopf auf einem Kissen gebettet.

 Die Nationalpinakothek

Die Pinakothek von Bologna bietet einen umfassenden Überblick über die Malerei in der Emilia Romagna in der Zeit vom 13. bis zum 18. Jahrhundert und enthält auch Kunstwerke von nicht aus Bologna stammenden Künstlern Bologna, die oftmals direkten Kontakt zur Stadt hatten. Zu den modernsten und wichtigsten Nationalen Galerien zählend, wurde die Pinakothek im Jahre 1985 geöffnet. Nach vollständiger Renovierung  1997 wird nun zusätzlich zu den 30 Ausstellungsräumen der Saal der Schönen Künste präsentiert, hinzu kommen in modern ausgestatteten Räumen vom Keller bis zu den höheren Etagen temporäre Ausstellungen, pädagogische Aktivitäten, Seminare und Konferenzen.

 Die Wallfahrtskirche San Luca

Auf dem Colle della Guardia gelegen ist es eines der Wahrzeichen der Stadt. In der Welt einzigartig sind die mehr als 600 Arkadenbögen auf einer Gesamtlänge von fast vier Kilometern (3.796 m), die das das Heiligtum der Stadt umschließen. Seit 1433 wird hier jedes Jahr in der Woche von Mariä Himmelfahrt die Prozession mit der byzantinischen Madonna mit dem Kinde durchgeführt. Die Geschichte des Heiligtums ist auf diesem symbolischen Akt gegründet, wodurch der Ort auch zu einem Wallfahrtsort wurde.

 Die Arkaden Bolognas

Die Bogengänge sind ein wichtiges architektonisches und kulturelles Erbe der Stadt und wurden mit den zahlreichen Türmen der Stadt zu ihrem Symbol. Im Jahre 2006 wurden sie auf die Initiativliste der italienischen Kandidaten für das UNESCO-Welterbe gesetzt. Regen oder Schnee, heiße Sonne oder Wind – die Arkaden von Bologna sind fast 40 km lang und machen den Stadtteil Felsinea einzigartig in der Welt. Man kann bequem durch die Straßen des Zentrums spazieren, einkaufen oder von einem Museum zum andern gehen – die Arkaden bieten Schutz zu allen Jahreszeiten.

 

 

IN DER VORSTADT

Bologna ist eine bezaubernde Stadt, die es ermöglicht, vom Zentrum aus entspannende und erholsame Ausflüge zu machen, um die spektakuläre Natur zu genießen.
Hier einige Tipps:
  • Die Stadt ist in eine farbenfrohe Umgebung eingebettet: Der Garten Margherita als die „grüne Lunge“ ist der älteste Park in der Montagnola, dazu dann der Parco di Forte Bandiera , und viele andere. Genießen Sie Momente der Entspannung beim Radfahren oder beim Picknick in diesen herrlichen Gärten.
  • Aber nicht nur im Zentrum, sondern auch in den Vororten gibt es eine große Dichte von kulturellen Unterhaltungsaktivitäten. So beherbergt das Freilichtmuseum Ca ´la Ghironda eine Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst und Skulpturen. Die Villa delle Rose, für lange Zeit der Sitz der Galerie der modernen Künste, zeigt nun temporäre Ausstellungen.
  • Ideen für Fahrradrouten: Valle del Reno, Valle del Savena, Valle del Senio, Valle del Lamone, Monte delle Formiche, das Castello di Serravalle
  • Andere Attraktionen: Die Wallfahrtskirche Madonna di San Luca, der monumentale Friedhof von Certosa, die Wallfahrtskirche auf dem Berg der Ameisen

Weitere Attraktionen

Zu den weiteren Attraktionen zählen: Museo Civico Archeologico, Anatomie-Theater, Biblioteca Sala Borsa, Neptunbrunnen, die Piazza San Domenic , Teatro Comunale, Piazza und Basilica di San Francesco der, monumentale Komplex von San Giovanni in Monte, das Internationale Museum und Bibliothek für Musik, das Quadrilatero, St. Peter-Kathedrale, Corte Isolani Palazzo della Mercanzia, Museum der Geschichte von Bologna im Palazzo Pepoli, Palazzo Fava und temporäre internationale Ausstellungen, die regelmäßig stattfinden , Museum der Erinnerung von Ustica (1,5 km), das Museum für Industriekultur (1,6 km) , Mambo (Museum für moderne Kunst), MAST (4 km).

Einige Kuriositäten

Die sieben Geheimnisse von Bologna

Sie erzählen von dem Leben in Bologna und werden von Generation zu Generation weitergegeben. Es sind Volkserzählungen, die von sieben Geheimnissen berichten, die man auf einem Besuch in der Stadt entdecken kann:
  • Das Gewölbe auf der Piazza Maggiore, das Geräusche von einem Ende zum anderen Ende überträgt
  • Die Statue des Neptun, an der man angeblich von der Sala Borsa aus einen eregierten Phallus entdecken kann
  • Die „kleine Venedig-Statue“ in dem Fenster über der Piella
  • Der Pfeil, der in der Außenwand eines Hauses in der Nähe von der Piazza Maggiore steckt
  • das Gewölbe mit der Inschrift „panis vita, canabis protectio, vinum laetitia“
  • Die zerbrochene Vase auf dem Asinelli-Turm
  • Die Inschrift „panum resis“ auf der historischen Tafel am Platz der Universität

 Voltone del Podestà

Die Statue des Neptun

Zerbrochene Vase

Der Pfeil

 

Die Inschrift „panum resis“

Kleine Venedig-Statue

Das Gewölbe

 

Nearby Cities

 Modena 45 km
 Parma 100 km
 Ferrara 52 km
 Ravenna 80 km
 Mantova 113 km
 Verona 144 km
 Florence 111 km (30 minutes fast train)
 Milan 222 km (about 1 hour fast train)
 Rome 386 km (about 2 hours fast train)

Bestpreisgarantie

Auf unserer offiziellen Website bürgen wir stets für die besten verfügbaren Preisen.
Buchen Sie jetzt!

100% sicher Bezahlen

Für die Bestätigung die Reservierungen mit Kreditkarte benutzt diese Website einen sicheren Server, der durch den weltweiten Verschlüsselungsstandard Secure Socket Layers (SSL) geregelt ist.
Buchen Sie jetzt!

Ständige Kundenbetreuung

Unser Servicepersonal steht Ihnen immer zur Verfügung, um Ihnen bei der Reservierung zu helfen und die besten Lösungen für Ihren Aufenthalt aufzuzeigen. Kontaktieren Sie uns unter (+39)051.7457611 oder bei mail: corona@hco.it